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25.04.2013 : Datenbank-basierte ETL-Prozesse
Viele Data Warehouse-Systeme kranken an nicht effizient implementierten ETL-Prozessen. Zu wenig oder falsch eingesetzte Datenbank-Funktionalität ist oft eine der Ursachen. Eine andere ist die fehlende Differenzierung zwischen Workloads von OLTP und DWH- Anforderungen.
Die Folge sind dann leider lange ETL-Laufzeiten, die dann wieder Diskussionen über Architekturen und das Infragestellen wichtiger und notwendiger DWH – Prozesse nach sich ziehen.
Bevor man jedoch grundsätzlich richtige Architekturen in Frage stellt, sollte man zunächst seine Hausaufgaben machen und performante ETL-Prozesse bereitstellen.
Techniken wie Partitioning, InMemory-Streaming, mengenbasiertes oder Direkt-Path-Load sind ebenso Hilfsmittel wie das konsequente Anwenden grundsätzlicher Lade-Prinzipien. Das Seminar listet nicht nur einfach diese technischen Features auf, sondern bewertet sie und stellt sie in einen Verwendungskontext.
An Hand eines konkreten Lade-Szenarios zeigt das Seminar in einer Art Labor-Situation Vor- und Nachteile der Techniken auf. Das Ergebnis ist ein Verständnis über gute und weniger gute Lösungsalternativen.