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01.03.2016 : Datenbank-basierte Analyse-Prozesse
Die meisten Entscheidungen in Unternehmen werden heute, trotz besserer Informationslage, nicht auf Basis von Prognosen und Vorhersagen getroffen, sondern aus dem Bauch heraus. Hier gilt es, noch viele Wettbewerbsvorteile zu heben. Die DWH & Bi - Systeme liefern alles Mögliche an Kennzahlen und Berichten. Aber inwieweit ist dies auf die Möglichkeit der strukturierten Analyse und Vorhersage hin abgeklopft und mit welchen Qualitäts- und Sicherheitszahlen arbeiten wir? Ein DWH sollte an dieser Stelle unterstützend in diesem Prozess wirken und die grundlegenden Informationen dazu bereitstellen. Dafür ist die Datenbank auch optimal vorbereitet. Ein hoher Prozentsatz an analytischen Fragestellungen oder auch Kennzahlen sind in der Anwenderschafft bekannt und man kann sie bereits in der Warehouse-Datenbank vorbereiten.
Auch hier gilt: Je früher ein Analyseergebnis ermittelt wurde, umso effizienter und flexibler lässt es sich im Gesamtanalyseprozess einbinden.
Diese Möglichkeiten zu nutzen, die sogar in der Standard Edition der DB verfügbar sind, soll an diesem Tag vorgestellt und erarbeitet werden.
Die Themen werden durch praktische Beispiele und Skripte abgerundet.

Themen sind:

• Einordnung der Analyse-Aktivitäten in ein Gesamtkonzept des Data Warehouse
• Analytische Funktionen in der Datenbank
• Univariate Analyseverfahren (z.B. deskriptive statistische Messgrößen)
• Bivariate Analyseverfahren (Korrelationen und Covarianzen)
• Multivariate Analyseverfahren (Regression, Varianzanalysen und Testverfahren)
• Einbinden von R-Skripten in SQL – Aufrufe zur Hintergrundberechnung von Kennzahlen
• Bereitstellung von fixen Kennzahlen über Kennzahlensysteme in der Datenbank
• Optimierung mit InMemory